Psychiater als korrupte Mietmäuler der Pharamaindustrie und Justiz im Rechtsstaat

Der Artikel zur nicht untypischen Rechtsprechung in Deutschland ist wieder im Netz:

„Für uns ist der entscheidende Skandal, daß hier ein Bürger aufgrund einer unrechtmäßig ergangenen Verfügung hinter Gitter kommt, der sich erwiesenermaßen nichts hat zu Schulden kommen lassen, außer über einen Betrugsfall zu berichten, während jener, der sogar rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt wurde, weiter frei herumläuft. Dieses Verständnis von Rechtssprechung ist einer Demokratie unwürdig.“

Wenn man von Udo Vetter, Fachanwalt für Strafrecht und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf, erfährt, wie sogar diesem hochgebildeten und zutiefst zu bewundernden Diplom-Physiker wegen seines selbstlos couragierten Engagement für Gerechtigkeit ergeht, bekommt man eine Ahnung, wozu nicht wenige Richter in einem angeblichen Rechtsstatt aufgrund ihrer Unabhängigkeit – unabhängig von Wahrheit, Anstand, Gewissen, Moral, Gesetz und geltendem Recht! – fähig sind. Man kommt nicht mehr darum herum, den Autoren des Buches „Anklage unerwünscht! Korruption und Willkür in der deutschen Justiz“ (Frankfurt, 2007) Glauben zu schenken. Siehe auch: „Justizirrtum!: Deutschland im Spiegel spektakulärer Fehlurteile“  u.v.a.m. Selbst das Magazin DER SPIEGEL, mit Verleumdungen und Stalking nicht zimperlich, lässt mit seiner Titelgeschichte vom 30.5.2011 kein gutes Haar an der Justiz: Fehlurteile: Wie gerecht kann Justiz sein?

Auch Jörg Blech, der mutige Whistleblower gegen erfundene Krankheiten und gegen die von der Pharmaindustrie hochbezahlten Mietmäuler, hat wieder zugeschlagen: DER SPIEGEL 20/2011 vom 16.5., S. 121 – wie immer eine Woche nach Erscheinen unter spiegel-online.de abrufbar unter „Seelsorge für die Industrie“.

Zahlreiche Male hat Jörg Blech die Verdummung und Ausbeutung von Patienten durch Psychiater angeprangert. Die endlich anlaufenden Initiativen werden – so ist zu befürchten – daran nichts ändern, wie das Beispiel des Hamburger Titelschwindlers zeigt: Längst ist eindeutig bekannt, dass der sich ohne jegliches berufsqualifizierendes Hochschulstudium bis zum langjährigen Promotionsausschussvorsitzenden hochgeschwindelte Kaufmannsgehilfe, der von mir wegen seiner dubiosen unbenoteten amerikanischen Zeugnisse als Professor nicht promoviert werden durfte, wegen fortgesetzter arglistiger Täuschung nach § 12, Abs. 1 Nr 1, Beamtenstatusgesetz hätte zwingend und rückwirkend aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden müssen. Trotz unermesslichen Schadens für die Musiktherapie und nicht zuletzt den Steuerzahler passiert ihm nichts und blüht die Scharlatanerie seiner Nutznießer – ganz im Sinne der oben erwähnten Sorte von Richtern – munter weiter.

Wenn sich Studierende und Lehrende nicht um der Glaubwürdigkeit und echten Anteilnahme an den ihnen Vertrauenden einsetzen würden, wäre es angebracht, angesichts der disparaten Rechtsprechung zu Betrug und Scharlatanerie Hochstapler und Betrüger zum Vorbild zu nehmen.

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