Wikipedia

Wer einen Blick in die Versionen eines Eintrags wirft, wird unschwer feststellen, dass korrekte und sinnvolle Änderungen überaus oft rückgängig gemacht werden, ohne dass dafür ein Grund genannt wird. Es herrscht reine Willkür. Hinweise unter der Rubrik „Diskussion“ werden ignoriert oder mit Scheinargumenten abgetan. Absolut sachliche Anregungen zur Korrektur falsche Angaben und missliebige Verlinkungen werden gelöscht. Die Verantwortlichen verstecken sich hinter einem Pseudonym. Kaum je ist es möglich, diese destruktiven Personen zu entlarven. Dies ist nun Markus Kompa, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, gelungen.

https://www.juris.de/jportal/portal/t/1tkj/page/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA210100307&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp

https://kanzleikompa.de/blog/ 1. April 2021: Das Landgericht München hat bestätigt, dass der Wikipedia-Manipulator Feliks namentlich genannt werden darf (Landgericht München, Urteil vom 26.03.2021 – 25 O 15729/18, nicht rechtskräftig).

Der Bericht des ZDF vom 16.3.2021 „Wikipedia ist unterwandert!!!“ wird wärmstens empfohlen:  https://youtu.be/zy2bTgE3kOI. Der einstige Ideengeber für Wikipedia hatte angeregt, dass eine Betreuung der „Experten“ nötig wäre und darüber geklagt: „Wikipedia ist von den Insassen übernommen worden.“

Zitat: «Die Wikipedia ist nach wie vor ein closed shop, in dem Personen mit fragwürdiger Kompetenz und Agenda über Zugang und Kontext zum Wissen bestimmen wollen.» https://kanzleikompa.de/blog/ 30.10.19

«Bei Recherchen entdeckte ich Ende 2007 zufällig einen Artikel zu einem polit­historischen Thema, der sich definitiv in einem – sagen wir mal ganz diplomatisch – „unqualifizierten Zustand“ befand. (…) Der Artikel wurde von einem Benutzer verteidigt, den ich damals für einen gleich­berechtigten Benutzer hielt. Und dem Benutzer wurden Admins gefällig, die ich für normale Admins hielt. Ich saß ahnungslos in der Falle.

In Wirklichkeit hatten sich meine Gegner konspirativ verschworen: Durch die Bank weg handelte es sich um Herrschaften des Hamburger Wikipedia-Stammtisches[pp], die ein Kartell bildeten. Ebenso wenig wie Franz Kafka[wp] hatte ich von Anfang an auch nur die allergeringste Chance, mit Sach­argumenten durchzudringen. Doch dies alles war mir damals unbekannt gewesen.

Die geringste Schärfe im Ton konnte als angeblicher „persönlicher Angriff[wp] gewertet werden, etwa die das Absprechen jeglicher Kompetenz auf einem bestimmten Gebiet, was allerdings nachweislich der Fall gewesen war. Umgekehrt durfte man sich mir und meinen Mitstreitern jede Demütigung herausnehmen und die Regeln wissenschaftlicher Arbeitsweise sowie die Wikipedia-Regeln nach Belieben ignorieren. Mein Gegner und seine Schergen waren sakrosankt. Wie gesagt, die Zusammenhänge hinter den Kulissen und der Admin-Corpsgeist waren mir unbekannt, auch wenn mir schon damals einige überflüssig abschätzige Kommentare von Admins merkwürdig temperamentvoll vorkamen.» – Markus Kompa[4]

Zitat: «Die Wikimedia-Herrschaften, mit denen ich bisher das Vergnügen hatte, haben wenig mehr Persönlichkeit erkennen lassen als trotzige Pubertierende mit Corpsgeist. Und da die Wikimedia durch die Spenden über bemerkenswerte finanzielle Möglichkeiten verfügt, Geld jedoch bekanntlich den Charakter verdirbt, halten die sich für unantastbar.» – Markus Kompa[5]
Zitat: «Nach den Jahren des Aufbruchs haben die meisten Autoren der Wiki-Community längst den Rücken gekehrt. Die einstige Idee des kollektiven Wissens wird heute von einer überschaubaren Clique untereinander heftig zerstrittener, provinzieller Streithanseln dominiert, die ihre Intriganz allenfalls dann überwinden, wenn es gegen Leute von außen geht.» – Markus Kompa[5]

Auf die Verlinkung unter „Diskussion“ auf die Seite https://kanzleikompa.de/blog/ am 7.4.2021 hin erschien sofort die Meldung, der Eintrag sei wegen der Verlinkung gelöscht worden.
Der Text auf https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstlerische_Therapie hatte gelautet: „Diese von der Altenpflegerin Mirkur verworfene Version entspricht den Fakten und muss somit wiederhergestellt werden. Wie angegeben, erscheint die Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie. Zeitschrift für künstlerische Therapien“ seit 2017 in Farbe: Pabst Science Publishers ISSN 0933-6885 https://www.psychologie-aktuell.com/journale/mtk/bisher-erschienen.html

Selbst der Verfasser mit dem Pseudonoym KlaKs konnte nicht erreichen, dass seine ursprüngliche Überschrift „Künstlerische Therapien“ (Pural) beibehalten wird. Ein Wikipedia-Möchtegernbesserwisser hat den Singular durchgesetzt, obgleich dieser nur in einem erst jüngst entdeckten Bewerbungsschreiben einer Ärztin von 1926 und von Siegfried Pütz verwendet wurde, von 1949 – 1961 Lehrer für Kunst und Handwerk an der Rudolf Steiner Schule Ottersberg, der späteren anthroposophischen FH für Kunsttherapie, und damit völlig ungeeignet ist für den seit meiner Einführung des Plurals 1985 heute längst von allen Seiten  übernommenen Oberbegriff für Musik-, Tanz-, Kunsttherapie usw.

https://www.pabst-publishers.com/shop-checkout/detailansicht.html?cmd%5Bfal%5D=3018 MTK-1-2019   Dort öffnen:  Leseprobe%20.pdf

Künstlerische Therapien – eine Begriffsklärung. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie – Zeitschrift für künstlerische Therapien, 2008, 19, S. 153-159, Hogrefe Verlag Göttingen. https://doi.org/10.1026/0933-6885.19.4.153.

Dieser Beitrag wurde unter Bedenkenswertes veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert